Freiheit

 

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Unser neues Thema ist Freiheit. 

2016 habe ich mich bereits mit diesem Thema auseinandergesetzt und das obige Bild gemalt. 

In 2.Korinther 3,17 lesen wir: „Der Herr aber ist der Geist, und wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.“

Ganz einfach ausgedrückt, wenn wir mit Jesus unterwegs sind dann sind wir frei!

Doch ganz so einfach ist es nicht, vielmehr ist es oft Kampf zwischen dem was wir wollen und dem was uns Gottes Geist zeigt.

So lesen wir in Galater 5,13+14:

„Gott hat euch zur Freiheit berufen, meine Brüder und Schwestern! Aber missbraucht eure Freiheit nicht als Freibrief zur Befriedigung eurer selbstsüchtigen Wünsche, sondern dient einander in Liebe. Das ganze Gesetz ist erfüllt, wenn dieses eine Gebot befolgt wird: Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst……..“

In meinem Bild sehen wir diesen Kampf zwischen Hell und Dunkel.  

Zuerst wird das Auge von den hellen Strahlen im oberen Bildteil erfasst. Gottes Geist hat den Sieg und überstrahlt alles was uns binden will.

Dann wird unser Blick auf den Feuerball gelenkt, der wie eine Waffe das sich ausbreitende Dunkel abwehrt.

 

Blicken wir auf unser Leben, so können wir einige dieser Kampfplätze entdecken. 

In unserem Alltag sind wir herausgefordert Freude, Liebe und Treue siegen zu lassen über Rivalität und Eifersucht. 

Bescheidenheit und Demut siegen zu lassen über Ehrgeiz und Neid.  

Versöhnung, Frieden und Liebe siegen zu lassen über Streit, Feindschaft und Spaltung.

Freundlichkeit, Güte, Selbstbeherrschung und Geduld dem aufsteigenden Zorn und der Wut entgegen zu setzen, um nur einige Beispiele zu nennen.

Und das ganze nicht aus eigener Kraft, sondern durch die Verbindung mit Jesus Christus.

Nicht immer sind wir siegreich, aber immer öfter! Und wo wir versagen da ist Jesus. 

Er vergibt und setzt frei. Welch ein Geschenk! 

Ich bin so froh, dass wir mit Jesus immer wieder diese Freiheit geschenkt bekommen.

Wie es in Johannes 8,36 heißt:

„Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei!“

 

Das als kleiner Einstieg in das riesengroße Thema Freiheit. 

Unzählige Möglichkeiten der Bildgestaltung tun sich auf.

Allein viele Naturerlebnisse schenken uns ein Gefühl der Freiheit, so der Anblick von Sonnenuntergängen oder der Rundblick auf Berggipfeln. 

Lasst euch inspirieren!

 

 

 

Bildbetrachtung zum Thema ein neues Herz

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Heute möchte ich euch eine Einführung in das neue Thema geben.
Es geht um unser Herz.
Gott spricht zu Hesekiel: „Ich gebe euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.“
Vor einiger Zeit habe ich zu dem Thema dieses Bild gemalt.
Wir sehen einen grünen, hoffnungsvollen Hintergrund.
Darauf ein dunkles, großes Herz, dessen Konturen unscharf sind, das sich quasi in Auflösung befindet.
Unser Auge wird allerdings zuerst von der hellen, leuchtenden Mitte angezogen, die das Dunkel ganz in den Hintergrund drängt.
Gespeist wird diese Helligkeit von einem Strom leuchtender Strahlen.

Das dunkle Herz ist unser alter Mensch mit seinem steinernen Herzen.
Dieses Herz ist Gott bekannt. Ihm ist nichts verborgen, weder unsere Taten noch unsere Gedanken. Er weiß, dass wir nicht immer so sind wie wir sein sollten.
Wir sind manchmal hart, lieblos, egoistisch, unbarmherzig, geizig, zornig und so weiter.
Doch da kommt Gott und macht uns ein Angebot:
„Ich schenke euch ein neues Herz.“
Ganz umsonst, ohne Verdienst, einfach weil er uns so sehr liebt. Ist das nicht großartig!
Eine umfassende Erneuerung meines Denkens und Fühlens, ja meines ganzen Lebens hat er für mich bereit.
Ein Herz voll Freude, Liebe, Geduld, Frieden, Freiheit und Barmherzigkeit.
Nun fragt ihr euch vielleicht wie soll das gehen.
Durch Jesus ist das möglich. Wenn ich das Alte bewusst loslasse und Jesu Vergebung annehme, wenn ich ein echtes Ja zu Jesus sage, dann beginnt etwas Neues, eine Verwandlung.
Dafür steht das leuchtende Herz in der Mitte.
Dieses neue Herz durchdringt das alte, lieblose Herz, das sich nun langsam aufzulösen beginnt.
Nach und nach legt Gott seinen Finger auf dunkle Stellen und verändert mein Leben!
Gott geht mit mir durch Dick und Dünn, er führt mich einen guten, heilsamen Weg und ich darf mich in allen meinen Schwächen dennoch unendlich geliebt wissen.

Jetzt habt ihr genügend Stoff zum Nachdenken.
Bin gespannt welche Farbkompositionen bei euch entstehen.

Crash beim Malstüble

Wie vielleicht einige schon mitbekommen haben, ist am 3. September nachmittags eine junge Frau mit ihrem neuen Wagen gegen die Mauer des Malstübles geprallt. Sie hatte sich gegen eine Biene im Inneren des Wagens gewehrt und ist dabei von der Fahrbahn abgekommen.
Zum Glück ist ihr nichts passiert, aber das Malstüble kann bis auf weiteres nicht mehr benutzt werden.
Ich hoffe, dass die Reparaturarbeiten sich nicht zu lange hinziehen!
Auf jeden Fall erfahrt ihr rechtzeitig, wann es wieder weitergeht.

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